Der aktuelle Ölpreis bleibt hoch, und auch 2026 befindet sich der inländische Ölpreis insgesamt in einem hohen, schwankenden Bereich. Benzin der Sorte 92 schwankt seit Langem über 8 Yuan, und die Kosten für eine volle Tankfüllung liegen deutlich höher als in früheren Jahren. „Kraftstoff sparen“ ist für Verbraucher beim Autokauf bereits zur wichtigsten Überlegung geworden. Am 30. März stellte Changan Automobile seine eigene globale Hybrid-Lösung für China vor – den Blue Whale Super Hybrid –, der auf ein neues Modell setzt, bei dem „Verbrenner und Elektro gleich wichtig sind und Intelligenz und Antrieb verschmelzen“, und der vier Kernpunkte bietet: „sparsam, kraftvoll, leise, zuverlässig“. Am attraktivsten ist das harte Verbrauchsversprechen: Stadtverbrauch einer Blue-Label-Limousine 2,98 L/100 km, Stadtverbrauch eines Blue-Label-SUV 3,98 L/100 km.

Ehrlich gesagt hielten viele es anfangs für einen Werbegag, denn auf dem Markt gibt es zahlreiche Hybridmodelle, deren offizieller Verbrauch schön aussieht, die sich in der Praxis aber ganz anders fahren. Zum Glück haben inzwischen viele Branchenmedien und die ersten Fahrzeughalter dynamische Praxistests mit dem Blue Whale Super Hybrid des vierten Changan Eado und dem Blue Whale Super Hybrid des vierten CS75PLUS durchgeführt, um zu sehen, ob dieser Verbrauch den Test durch realen Straßenverkehr tatsächlich bestehen kann.
Realer Straßenverkehr als Maßstab, gemessener Verbrauch bis zu 1,6 L/100 km
Anders als manche Marken, die den Verbrauch nur unter idealen Bedingungen messen, entsprach dieser Praxistest völlig dem Alltagsfahren gewöhnlicher Menschen. Ob Stau im Berufsverkehr am Morgen und Abend, bergauf und bergab auf Bergstraßen oder langsames Fahren im Stadtgebiet – alles wurde getestet, zusätzlich wurden häufig auftretende Situationen wie volle Beladung und eingeschaltete Klimaanlage simuliert, um das realistischste Nutzungserlebnis abzubilden.

Die Testergebnisse waren weit überraschender als erwartet: Sie lagen nicht nur unter dem offiziell versprochenen Verbrauch, sondern lieferten auch klare Messdaten. Konkret lag der gemessene Stadtverbrauch des Blue Whale Super Hybrid des vierten Changan Eado durchgehend im guten Bereich, mit einem Durchschnitt von 2,3 L/100 km, was deutlich sparsamer ist als der offizielle Standard von 2,98 L/100 km, und der Bestwert von 1,6 L/100 km war erst recht eine Überraschung.

Der Blue Whale Super Hybrid des vierten CS75PLUS als SUV-Modell zeigte ebenfalls starke Praxisleistungen: Der niedrigste gemessene Verbrauch erreichte 2,3 L/100 km, der Durchschnittsverbrauch lag stabil bei 3,0 L/100 km und damit fast 1 L unter dem offiziellen Standard von 3,98 L/100 km. Man muss bedenken, dass dies noch dazu im Zustand normalen Fahrens und ohne bewusstes Spritsparen erreicht wurde. Solche Ergebnisse aktualisieren direkt die Vorstellung vieler Menschen vom Verbrauch von Blue-Label-Hybrid-SUVs und beweisen erneut, dass die Sparsamkeit des Blue Whale Super Hybrid keineswegs leeres Gerede ist.

Vom offiziellen Versprechen über Medientests bis hin zum echten Feedback der Fahrzeughalter hat der Blue Whale Super Hybrid sich selbst handfest bewiesen und alle davon überzeugt, dass seine „Sparsamkeit“ keine Papierdaten aus dem Labor ist, sondern auf der Straße spürbar wird. Besonders das gemessene Ergebnis von 1,6 L/100 km beim Blue Whale Super Hybrid des vierten Changan Eado ist der beste Beweis für seine Leistungsstärke.
Harte Ausstattung als Rückhalt – so vermeidet man Fallen beim Kauf von Benzin-Hybriden
Dass ein so guter gemessener Verbrauch möglich ist, ist sicher kein Zufall, sondern beruht voll und ganz auf der harten Technik des Blue Whale Super Hybrid.
Changan hat ihm das weltweit erstmals eingesetzte 500-Bar-Ultrahochdruck-Kraftstoffeinspritzsystem eingebaut. Dieser Einspritzdruck ist doppelt so hoch wie beim 250-Bar-System von Toyota und kann den Kraftstoff besonders fein zerstäuben, gleichmäßiger mit Luft vermischen und vollständiger verbrennen, sodass ganz natürlich kein Kraftstoff verschwendet wird.

Dazu kommen das weltweit erstmals eingesetzte 150-mJ-Hochenergie-Zündsystem sowie mit 1,45 das branchenweit höchste Verhältnis von Hub zu Bohrung. Bei einem extrem hohen Verdichtungsverhältnis von 16:1 ist die Verbrennungseffizienz höher. Letztlich lassen sich im Drehzahlbereich von 1500 bis 4200 U/min eine durchschnittliche Betriebseffizienz von 40,9 % und ein Anteil der Hocheffizienzzone von 56,3 % erreichen. Ob auf der Autobahn oder im Stadtverkehr – der Motor arbeitet stets im hocheffizienten Bereich, und jeder Tropfen Kraftstoff wird sinnvoll genutzt. Das ist der grundlegende Grund dafür, dass ein extrem niedriger Verbrauch von 1,6 L/100 km gemessen werden kann.

Neben dem leistungsstarken Motor ist im Blue Whale Super Hybrid auch ein KI-Cloud-Steuerungssystem verbaut, das dem Fahrzeug gewissermaßen ein „Spritspar-Gehirn“ verleiht und dafür sorgt, dass die Technik tatsächlich im Alltag genutzt wird. Diese KI-Cloud-Steuerung kann Straßenverhältnisse, Fahrgewohnheiten und Fahrzeugbeladung im Millisekundenbereich erfassen und in Echtzeit zwischen drei Modi wechseln: rein elektrisch, Benzin-Elektro-Hybrid und direktem Motorbetrieb. Das ist noch praktischer und sorgt für mehr Gelassenheit.
Drei Ratschläge, damit man beim Autokauf nicht in die Falle tappt
In Verbindung mit diesem Praxistest und dieser Technik möchte ich alle daran erinnern, beim Kauf eines Benzin-Hybridmodells drei Fallen zu vermeiden. Darauf liegt diesmal unser besonderes Augenmerk. Die erste Falle: beim Verbrauch nur auf offizielle Daten zu schauen und keine Praxistests zu berücksichtigen. Die offiziellen Verbräuche vieler Marken werden unter idealsten Laborbedingungen gemessen und unterscheiden sich stark vom tatsächlichen Fahren. Ein realer Verbrauch, der 30 % bis 50 % über dem offiziellen Wert liegt, ist sehr verbreitet. Die 2,98 L und 3,98 L des Blue Whale Super Hybrid sowie der gemessene Bestwert von bis zu 1,6 L/100 km wurden dagegen in mehreren Städten und unter vielen Verkehrsbedingungen real getestet und sind nachprüfbar.

Die zweite Falle: beim thermischen Wirkungsgrad nur auf den Spitzenwert zu schauen und nicht auf die Hocheffizienzzone. Der Spitzenwirkungsgrad ist nur der Grenzwert, den der Motor im besten Zustand erreichen kann, und wird beim normalen Fahren ohnehin kaum genutzt. Was den Verbrauch wirklich beeinflusst, ist, wie groß die Hocheffizienzzone ist und wie hoch die durchschnittliche Effizienz liegt. Der Anteil der Hocheffizienzzone von 56,3 % beim Blue Whale Super Hybrid ist bei über 90 % der normalen Fahrzeit nutzbar und damit deutlich praktischer als bei Modellen, die nur in einem schmalen Bereich einen hohen Spitzenwert bieten. Das ist auch der Schlüssel dafür, dass er stabil niedrige Verbräuche erzielt.
Die dritte Falle: nur auf die Technik in der PPT zu hören und nicht auf die tatsächliche Umsetzung zu schauen. Manche Marken häufen eine Menge Fachbegriffe an, die sehr beeindruckend wirken, sich in der Praxis aber ganz anders anfühlen. Beim Blue Whale Super Hybrid dagegen lassen sich Techniken wie die 500-Bar-Ultrahochdruckeinspritzung und die KI-Cloud-Steuerung tatsächlich in ein Spritsparerlebnis übersetzen. Besonders das gemessene Ergebnis von 1,6 L/100 km lässt sich bei einer Probefahrt unmittelbar spüren.

Insgesamt hat Changan Blue Whale Super Hybrid mit echten Praxistests die Zweifel aller ausgeräumt und sich mit harter Technik einen extrem niedrigen Verbrauch erarbeitet. Er hat nicht nur die offiziellen Versprechen eingelöst, sondern auch ein überraschendes Ergebnis von 1,6 L/100 km gemessen und zeigt zugleich, wie man Benzin-Hybride auswählt, ohne in die Falle zu tappen. Er spielt nicht mit leeren Versprechungen, sondern orientiert sich an den Mobilitätsszenarien gewöhnlicher Menschen und macht Spritsparen von einem Werbeslogan zu einem tatsächlich erlebbaren Nutzungserlebnis.



