Am 12. Oktober wurde ich eingeladen, an einem internen Testtreffen des Geely Galaxy Xingyao 6 in Qingyan, Guiyang, teilzunehmen. Als eine bahnbrechende Elektro-Hybrid-Limousine, die sich als „das erste Auto im Leben“ positioniert – kann sie wirklich so überzeugen, wie es die Werbung verspricht? Heute habe ich selbst eine Runde Probe gefahren und teile meine ehrlichen Eindrücke von Außendesign, Innenraum, Fahrgefühl bis hin zur intelligenten Ausstattung.

Außendesign: Ein „östlich schönes Antlitz“, das auf den ersten Blick begeistert

Das echte Auto ist noch beeindruckender als die Bilder! Die Designsprache der Frontpartie des Geely Galaxy Xingyao 6 heißt „Galaxy-Wasserfall“, der Kühlergrill besteht aus 29 „Wasserfällen“ und 49 „fliegenden Dachsparren“, kombiniert mit den „Fliegende-Traufe-Tigerblick“-Scheinwerfern – das Gesamtbild wirkt sehr großzügig und hat eine aufrechte, würdevolle Ausstrahlung. Das von mir gefahrene Modell hat die Farbgebung „Seidenbaumwoll-Silber“, und die im Sonnenlicht fließende Licht- und Schattenqualität ist großartig – es wirkt überhaupt nicht wie ein Auto der 100.000-Yuan-Klasse.

Die „eine Linie schwebenden Weiß“-Sicke an der Fahrzeugseite, die acht Teile verbirgt und zwei zeigt, setzt die Leerflächen genau richtig ein und lässt das gesamte Fahrzeug langgestreckt und dennoch kraftvoll wirken. Mit einer Länge von 4806 mm ist es tatsächlich das längste in seiner Klasse. Am Straßenrand geparkt ist es deutlich eine Nummer größer als die danebenstehenden A-Segment-Autos – die Präsenz ist einfach maximal.

Innenraum: Ein „östlich elegantes Gemach“, aus dem man nicht mehr aussteigen möchte

Als ich die Tür öffnete, war mein erster Eindruck: Dieser Raum – wirklich A-Klasse-Preis, B-Klasse-Genuss! Ich bin 1,60 m groß, und auf der Rückbank habe ich noch reichlich Abstand zwischen Knien und Vordersitzlehne – selbst überschlagene Beine sind problemlos möglich. Die Raumausnutzungsrate von 83,5 % ist kein leeres Versprechen – für den Familiengebrauch völlig ausreichend.

Die Innenraumfarbgebung ist „Klarer See spiegelt Schneeweiß“ – frisch und dennoch hochwertig. Die Sitze sind die von Geely erstmals eingeführten „China-Sitze“, die sich sehr umschließend anfühlen, besonders die Unterstützung im Lenden- und Schulterbereich ist hervorragend. Offiziell nennt man das „Schultern sinken lassen, Ellbogen hängen lassen“-Sitzposition – tatsächlich sehr bequem. Der „Lotus-Teich-Wellen“-Drehknopf auf der Mittelkonsole und die „Wellen-Rückmuster“-Details an den Lüftungsdüsen sind ebenfalls sehr filigran – die neue chinesische Ästhetik wird hier perfekt umgesetzt.


Fahrgefühl: Sparsam und gut zu fahren – auch ein Familienauto kann Fahrspaß bieten

Dieser interne Test war in einen Gelände- und einen Straßenteil aufgeteilt.

Beim Geländetest lag der Schwerpunkt auf Beschleunigung, Bremsen und Slalomfahren.

Der Start ist flott, die elektrische Antriebsreaktion sehr direkt, die mittlere Beschleunigung (40–80 km/h) bietet deutlichen Schub – kein bisschen träge. Das Lenkrad hat drei einstellbare Kraftstufen; ich habe auf „Standard“ gestellt – leicht bei niedriger Geschwindigkeit, stabil bei hoher, und sogar das Wenden auf der Stelle ist mühelos.

Das Bremsgefühl ist linear, und bei einer Notbremsung wird die Karosseriehaltung sehr gut kontrolliert – kein deutliches Vorwärtsneigen.


Beim Straßentest sind wir Stadt- und Autobahnstrecken gefahren.

Am meisten überrascht hat mich der Verbrauch – offiziell wird ein Verbrauch bei entladener Batterie von 2,8 L/100 km angegeben, bei meiner Fahrt zeigte das Display 2,3 L. Obwohl der Akku nicht voll geladen war, ist dieser Wert bereits sehr überzeugend. Im reinen Elektromodus beträgt die Reichweite 125 km – für den Stadtverkehr praktisch kein Benzin nötig.

Die Fahrwerksabstimmung ist ein Highlight: Beim Überfahren von Geschwindigkeitsbegrenzern und Schlaglöchern werden Stöße sauber und präzise gefiltert – kein überflüssiges Nachfedern. Die Kontrolle von Nick- und Wankbewegungen der Karosserie ist hervorragend – das Fahrzeug liegt stabil wie ein alter Hund auf der Straße.


Intelligente Ausstattung: Flyme Auto Infotainment + Qianli Haohan H3 – nützlich, nicht überflüssig

Das Infotainmentsystem ist das Flyme Auto System – klare Oberfläche, flüssige Bedienung. Die Spracherkennungsrate ist sehr hoch – Navigation, Musik und Klimaanlage lassen sich mit einem Satz erledigen.

Bei der Fahrassistenz ist der Xingyao 6 mit dem Qianli Haohan H3 System ausgestattet, das Stadt- und Autobahn-NOA unterstützt. Auf dem Ring habe ich die Abstandsregelung und Spurhaltung getestet – Beschleunigen und Verzögern fühlen sich natürlich an, ohne Ruckeln. Auf langen Fahrten kann das die Ermüdung deutlich reduzieren.


Auch bei der Sicherheit ist er solide aufgestellt: Die Shen-Dun-Batterie hat Nadelstich-, Fall- und Brandtests bestanden, die Karosserie besteht zu 71,6 % aus hochfestem Stahl und verfügt über eine Kleeblatt-Struktur – ein rundum sicheres Gefühl.


Fazit: Eine Familienlimousine, die junge Leute nicht zu Kompromissen zwingt

Der größte Eindruck nach dem internen Test: Der Geely Galaxy Xingyao 6 ist wirklich ein „Sechseck-Kämpfer“.

Das Design überzeugt – man macht eine gute Figur, wenn man damit vorfährt;

Niedriger Verbrauch – freundliche Betriebskosten;

Großer Raum – bequemes Sitzen;

Intelligente Ausstattung lässt nicht zu wünschen übrig, sicher und zuverlässig.


Wenn Ihr Budget zwischen 80.000 und 120.000 Yuan liegt und Sie eine Familienlimousine ohne Kompromisse suchen, ist der Xingyao 6 einen eigenen Test wert. Er ist vielleicht nicht perfekt, aber auf der Strecke „das erste Auto im Leben“ hat er bereits genug Aufrichtigkeit und Stärke bewiesen.

Anmerkung des Autors: Dieser Artikel basiert auf der Testfahrterfahrung beim internen Test am 12. Oktober in Guiyang. Das Modell ist die 125-km-Langstreckenversion. Ausstattung und Preis richten sich nach der offiziellen endgültigen Veröffentlichung.