Cadillac legt vor! Der neue CT5 ist für den Marktstart am 1. März bestätigt, und während der Vorverkaufsphase gibt es direkt ein „Super-Geschenkpaket“ im Wert von 78.000 Yuan – das ist wie ein roter Umschlag zum Valentinstag!

Aber das Härteste ist, dass die Track Performance Edition direkt mit Black-Badge-Paket und Michelin-PS4S-Reifen ausgestattet wird – will man damit etwa die Kunden des BMW 3er endgültig abwerben? Heute nimmt euch Xiao Ba mit und zerlegt das neue Auto vom Felgenmuster bis zur Sitznaht komplett!

Wie üblich schauen wir zuerst aufs Gesicht: Der CT5 tritt diesmal als Zwilling aus City Sport Edition und Track Performance Edition an. Der Frontgrill der Track-Version ist direkt geschwärzt, dazu exklusive 18-Zoll-Obsidian-Felgen – aus der Ferne wirkt er wie ein Leichtathlet im Frack.

Jetzt kommt der Knaller! Das neue Wind-Blue und Typhoon-Green sind dieselben Farben wie bei den V-Serie-Performance-Modellen – diese Aktion „Supersportwagen-Lack zum Normalpreis“ versteht die Jugend einfach perfekt!

Doch nach dem Anfassen des echten Fahrzeugs zeigt sich: Die Silver-Flow-Felgen der City Sport Edition brechen im Sonnenlicht einen Glanz wie flüssiges Metall – selbst BBA würde bei dieser Detailverarbeitung staunen.

Wer mit der Ausstattungswahl hadert, dem sei geraten, einfach blind das Peak Track Paket zu nehmen: 19-Zoll-Räder plus Brembo-Vierkolben-Sättel – mit dieser Kombination schauen selbst die Porsche-Fahrer nebenan in der Waschanlage zweimal hin.

In dem Moment, in dem man ins Cockpit steigt, blendet der 33 Zoll große 9K-Curved-Display direkt die Augen – diese Auflösung ist heftiger als mein 8K-Fernseher zu Hause!

Die serienmäßige 126-Farben-Ambientebeleuchtung ist kein Auto-Zubehör-Look – sie schaltet automatisch je nach Fahrmodus um, und im Sportmodus gibt es direkt Rennstrecken-Rot, die Zeremonie ist perfekt.

Doch die schärfste Aktion ist das Piano-White-Interieur-Paket. Carbon-Zierleisten treffen auf rote Nähte, und die Tastenanordnung der Mittelkonsole wirkt wirklich wie Klaviertasten.

Im Test zeigte sich, dass die Sitzbelüftung tatsächlich dreistufig regelbar ist – im Sommer mit Shorts muss man keine Angst mehr vor „Bratpfannen-Feeling“ haben.

Aber der Vibrationssitz verdient Kritik: Bei Sicherheitshinweisen vibriert er wie ein eingehender Handyanruf, beim ersten Mal dachte ich fast, der Sitz hätte einen Stromschlag...

Jetzt kommt der Kernpunkt! Die Track Performance Edition packt direkt MRC4.0 elektromagnetische Aufhängung plus mLSD mechanisches Sperrdifferenzial dazu – dieses Kombinationspaket bekommt man beim BMW 3er nur mit 50.000 Yuan Aufpreis.

Im Test über Bodenwellen filtert die elektromagnetische Aufhängung Stöße wie in der Dove-Schokoladen-Werbung – seidig genießen.

Doch City-Edition-Fahrer müssen nicht neidisch sein: Das serienmäßige 10AT-Getriebe schaltet bei 80 km/h bereits in den 10. Gang, und der Autobahnverbrauch soll tatsächlich auf 6,8 l/100 km gedrückt werden – dieser Wert ist absurder als beim Hybrid-Accord!

Beim Antrieb bleibt es beim vertrauten 2.0T+10AT-Rezept, aber Xiao Ba hat entdeckt, dass die Ingenieure heimlich die Drehmomentabgabe im unteren Bereich optimiert haben. Jetzt entfaltet sich das maximale Drehmoment schon bei 2000 U/min – beim Ampelstart muss man endlich nicht mehr vom Civic vorgeführt werden.

Kritik verdient die offizielle Beschleunigung von 7,3 Sekunden: Im Test mit Vollgas lief es tatsächlich in 6,9 Sekunden – umgekehrte Untertreibung beherrscht man hier perfekt!

Am spannendsten ist jetzt das Preisduell! Der Jaguar XEL ist kürzlich direkt auf 189.800 Yuan abgestürzt – bei diesem Preis zittert selbst der Corolla Hybrid.

Der Killer des CT5 ist die Ausstattungsoverlegenheit – zum gleichen Preis elektromagnetische Aufhängung + AKG-Soundsystem + Brembo-Bremsen zu bieten, das gibt es auf dem gesamten Markt nur hier. Xiao Ba hat nachgerechnet: Allein das Peak-Optionalpaket ist über 30.000 Yuan wert, praktisch ein Satz Top-Tuningteile gratis.

Doch zur Erinnerung: Der Wiederverkaufswert bleibt Cadillacs Schwachpunkt. Nach 3 Jahren liegt die Restwertquote etwa 15 % unter der des BMW 3er – wer plant, das Auto über 5 Jahre zu fahren, sollte direkt zur Topausstattung greifen.

Wer bei der Farbe schwankt: Typhoon-Green wirkt in echt edler als auf den Werksbildern und zeigt in der Sonne eine smaragdartige Textur – diese Farbe ist auch nach drei Jahren nicht veraltet.